Das Watt

Die Schlick und Sandbänke im Süden der Insel formen das Watt. Zwei Mal am Tag stehen sie trocken, und zwei Mal am Tag werden sie von der Flut überströmt. Das steigende Wasser liefert Sand, Schlick und andere, treibende Substanzen aus der Nordsee an. Weil ein Teil dieser Substanz im Wattenmeer zurückbleibt, werden die Bänke größer und höher.

Das Wattenmeer ist reich an Nährstoffen für Garnelen und Fische. Der Seehund kommt viel im Wattenmeer vor, und ist vor allem bei Ebbe gut zu sehen auf den Bänken.

Auffallend sind auch die vielen Vögel des Wattenmeeres. Sie sind für ihre Nahrung vom Watt abhängig, es bietet ihnen Piere, Schalentiere, Garnelen, Krabben und Fisch. Leider kommen heute auch viele Stoffe im Wattenmeer die, sicherlich in großen Mengen, sehr schädlich sind. Ferner ist die intensive Fischerei eine Bedrohung für die Tiere unseres Wattenmeeres.

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Erik Jansen, Förster auf Schiermonnikoog

„Dass man innerhalb von zwei Minuten von zuhause in einem der attraktivsten Naturschutzgebiete Europas ist, finde ich das schönste an Schiermonnikoog. Für hunderttausende Vögel ist Schiermonnikoog ein unentbehrlicher Zwischenstopp. Wenn sie hier nicht genügend Futter finden, können sie ihre Reise nicht bis zum Ende antreten. Ich bin äußerst stolz darauf, dass ich am Schützen dieser Natur mithelfen darf.“ Bekijk het volledige verhaal

Erik Jansen, Förster auf Schiermonnikoog

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