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Bruder Alberic

,,Es ist der 6. Dezember 2013, viertel nach sechs am Morgen. Ich bin am Terminal von Lauwersoog, aber die Fähre von halb Sieben wird nicht abfahren. Der Wind ist stürmisch und durch das Hochwasser ist Anlegen auf Schiermonnikoog unmöglich. Eine Stunde später sitze ich im Restaurant Waddenzicht, mit Blick auf das Wattenmeer. In der Ferne sehe ich die Insel. Im Moment unerreichbar. Auch die Fähre von halb zehn wird nicht fahren. Es ist schon halb zwei wenn ich Schiermonnikoog endlich betrete. Es ist eisig kalt und nasser Schnee heißt mich willkommen.’’

,,Es ist der 6. Dezember 2013, viertel nach sechs am Morgen. Ich bin am Terminal von Lauwersoog, aber die Fähre von halb Sieben wird nicht abfahren. Der Wind ist stürmisch und durch das Hochwasser ist Anlegen auf Schiermonnikoog unmöglich. Eine Stunde später sitze ich im Restaurant Waddenzicht, mit Blick auf das Wattenmeer. In der Ferne sehe ich die Insel. Im Moment unerreichbar. Auch die Fähre von halb zehn wird nicht fahren. Es ist schon halb zwei wenn ich Schiermonnikoog endlich betrete. Es ist eisig kalt und nasser Schnee heißt mich willkommen.’’

Die fünf Mönche haben einige Jahren im ehemaligen Friseursalon am Langestreek gewohnt. Sie planten ein ganz neues Kloster westlich des Dorfes. Es stellte sich aber heraus, dass dieser Entwurf zu großzügig für die kleine Insel war. Seit Januar 2019 leben die vier Mönche (einer von ihnen starb im Oktober 2018) in der ehemaligen Jugendherberge Rijsbergen. Ab März 2020 werden sie dort auch Gäste empfangen können.

Kloster